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Herstellungsindustrie
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Scheibenwischer aus Holland; erfolgreich produzieren in Holland |
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Wim van der Leegte (VDL Gruppe) sehr erfolgreich als Inhaber mehrerer Unternehmen der Herstellungsindustrie in den Niederlanden, hat aus dem Ergebnis der Studie schon seinen Slogan gemacht; „Go West!“ Wie naiv ist dieser Ausspruch? Die Industriebetriebe in der Niederlande werden in zunehmendem Maße mit der Konkurrenz aus den Niedriglohnländern konfrontiert. Trotz ihres großen Anteils am niederländischen Export ist das allgemeine Bild der Herstellungsindustrie negativ. Daran sind auch die derzeitigen wirtschaftlichen Umstände schuld.
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Polen
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Guter Standort für die Zulieferindustrie |
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In den letzten fünf Jahren hat Polen mit einem Wachstum von durchschnittlich 5 Prozent im Jahr seine Aufholjagd begonnen. Dieses Wachstum ist jetzt etwas ins Stocken geraten. Die polnische Regierung ist jedoch zuverlässiger geworden, die Hindernisse sind zum größten Teil aus dem Wege geräumt. |
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s Hertogenbosch
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Brabant will engen Kontakt zu NRW |
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Die niederländische Provinz Nordbrabant will engeren Kontakt zu Nordrhein-Westfalen. Diesen Wunsch äußerte die Provinzspitze von Nordbrabant in Düsseldorf bei der ersten Begegnung mit Michael Breuer (CDU), dem NRW-Minister für Europa- und Bundesangelegenheiten. Hanja Maij-Weggen, Nordbrabants Kommissarin der Königin, möchte ihre Provinz an den grenzüberschreitenden Konsultationen zwischen NRW und den Provinzen Gelderland, Overijssel und Limburg auf niederländischer Seite beteiligen.Limburg, zwischen NRW und Nordbrabant gelegen, ist an manchen Stellen nur wenige Kilometer breit. Das erste Projekt, an dem Nordbrabant nun teilnehmen soll, dient der Vereinheitlichung der Messmethoden zur Luftüberwachung und Messung der Feinstaubkonzentration an beiden Seiten der Grenze. |
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Amsterdam
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Preisniveau für Büroräume schnellt hoch |
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2006 ist die Miete für Bürogebäude in Amsterdam stark gestiegen. Aus einer Untersuchung des Londoner Immobilienmaklers Frank Knight ist die Miete für gewerbliche Immobilien um 9,8 Prozent gestiegen. In den Top 20 der teuersten Städte der Welt hatte nur Mailand eine höhere Steigung zu verzeichnen. Dort erhöhte sich die Miete um durchschnittlich 12,9 Prozent. Eine Mehrheit der Städte wurde dem gegenüber 2006 billiger.
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Köln
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Köln und Rotterdam planen engere Zusammenarbeit |
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Aus Anlass des 100-jährigen Bestehens der Deutsch-Niederländischen Handelskammer haben die Bürgermeister Schramma und Opstelten die „Köln-Rotterdam-Charta“ unterzeichnet. Wichtige Punkte sind unter anderem Wirtschaftsentwicklung, Arbeitsmarkt, Bildung und Wissenschaft. Opstelten während seiner Ausführungen über die Charta: „Angesichts der internationalen Konkurrenz gilt stärker als je zuvor die Devise: ,Zusammen sind wir stark'.“ Köln und Rotterdam sind schon seit 1958 Partnerstädte.
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VERBREITUNG
Die Wirtschaftsreporte nach Sektoren bzw. Regionen
erreichen ein großes aber klar ausgewähltes
Publikum. Die Berichte von BVM werden in Deutschland
von einflussreichen Entscheidern im Wirtschaftsleben
gelesen.
Die Reporte werden für Menschen zusammengestellt,
die an die Wirtschaft glauben: für die wichtigsten
Business Executives in Deutschland. Starke Persönlichkeiten
auf der Suche nach einem „competitive edge“
für ihren Betrieb und gleichzeitig Entscheider
über Investitionen.
Zu den Lesern von BVM gehören Personen, die
in Deutschland auf politischem Niveau die Wirtschaftpolitik
gestalten.
Eine einflussreiche Leserschaft erreichen wir über
die folgenden Kanäle bzw. durch Kooperation
mit den folgenden Einrichtungen und Stellen:
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Wirtschafts-Nachrichten |
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Netzwerk der Industrie- und Handelskammern
in Nordrhein-Westfalen |
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niederländische Botschaft und Konsulate
in Deutschland |
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regionale niederländische Gesellschaften
für Wirtschaftsförderung |
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Gesamtauflage: |
45.112
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Leser: |
112.370 |
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Leserprofil: |
Unternehmer, Manager
und Politiker |
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Sprache: |
Deutsch |
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Wirtschafts-Nachrichten
Die „Wirtschafts-Nachrichten“ sind seit
1955 ein Begriff in Deutschland. Die Leser dieser
Zeitschrift sind ausschließlich Unternehmer
und Executives, die die Strategie ihres Betriebs
bestimmen.
Diese Zeitschrift weiß ihre Leser
zu fesseln und zu binden, da über Märkte,
Firmen und Unternehmer aus einer der stärksten
Wirtschaftregionen Europas geschrieben wird: Nordrhein-Westfalen.
Es handelt sich um eine hoch ausgebildete Gruppe
mit gutem Einkommen, sie ist analytisch stark und
hauptsächlich in mittleren und großen
Organisationen und/oder geschäftlichen Dienstleistungen
tätig
Wirtschafts-Nachrichten möchte Inspirationsquelle
für die schwer erreichbare Gruppe der Entscheider
und Strategen sein: für Business und Kursbestimmung,
Management und Führung. Die Zeitschrift widmet
sich Trends und Entwicklungen im deutschen und internationalen
Geschäftsleben, dem Marketing, der Technologie
& Innovation, dem Personalmanagement und dem
Manager als Person.
Verbreitungsgebiet
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Nordrhein-Westfalen |
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17.690.000 |
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Oberfläche:
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34.070
km2 |
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Brutoinlandprodukt
(BIP): |
466
miljard Euro |
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Hauptstadt:
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Düsseldorf |
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Kerngebiete:
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Aachen,
Köln, Düsseldorf, Duisburg,
Essen, Dortmund |
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Das wichtige Ruhrgebiet ist ein Teil von Nordrhein-Westfalen.
Nordrhein-Westfalen (NRW) gehört zu den größten
und dynamischsten Wachstumspolen von Europa und
ist in wirtschaftlicher Hinsicht das wichtigste
Bundesland in Deutschland. Es ist genauso groß
wie Belgien und Luxemburg zusammen und hat mehr
Einwohner als die Niederlande. Auch auf wirtschaftlichem
Gebiet nimmt NRW eine Vorreiterstellung ein. Hier
werden mehr als 22 % des Bruttoinlandproduktes generiert.
Mit einem BIP von 466 Milliarden Euro ist Nordrhein-Westfalen
wirtschaftlich gesehen das wichtigste Bundesland
von Deutschland.
Vom gesamten deutschen Import gehen 43,5 % auf das
Konto von Nordrhein-Westfalen. Auch für die
Niederlande ist NRW die wichtigste Handelsregion.
30,1 % des gesamten niederländischen Exports
nach Deutschland gehen in dieses Bundesland.
Die Wirtschaft von NRW ist groß und außerordentlich
vielseitig. Fast alle Industrien sind hier vertreten,
wobei der Schwerpunkt auf den Sektoren Technologie
und Dienstleistung liegt. Die wichtigsten Subsektoren
sind: Chemie, Maschinenbau, Stahl- und Lebensmittelindustrie,
Metallverarbeitung, Automobilindustrie, Elektronikindustrie
und Papier-, Verlags- und Druckindustrie. Die Hälfte
der 40 größten Betriebe von Deutschland
ist in NRW niedergelassen, worunter VEBA, Deutsche
Telekom, RWE, Bayer, Thyssen, Mannesmann, Ford,
Krupp-Hoesch, Bertelsmann und Henkel.
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